Magdeburger Attentat: Musk verlangt Scholz' Rücktritt auf X
BerlinElon Musk hat Bundeskanzler Olaf Scholz nach einem Anschlag auf den Weihnachtsmarkt in Magdeburg auf X beleidigt und seinen Rücktritt gefordert. Dabei kritisierte Musk die deutsche Regierung scharf und nannte Scholz einen "incompetent fool". Der Angriff in Magdeburg hatte mindestens zwei Todesopfer und 60 Verletzte zur Folge, darunter viele Schwerverletzte.
Als mutmaßlicher Täter wurde ein Arzt aus Saudi-Arabien festgenommen, der seit 2006 in Deutschland lebt. Musk teilte außerdem einen umstrittenen Kommentar, der den Anschlag auf die "Masseneinwanderung" zurückführt.
Musk hat zuvor die AfD in Deutschland gelobt und gesagt, dass nur diese Partei das Land retten könne. Das führte zu Irritationen in Berlin und die AfD nutzte Musks Äußerungen zu Werbezwecken.
Hier die wichtigsten Punkte:
- Musk fordert Scholz' Rücktritt nach Magdeburger Anschlag.
- Mutmaßlicher Täter aus Saudi-Arabien seit 2006 in Deutschland.
- AfD nutzt Musk-Kommentare für Werbung.
- Musk ist Berater des künftigen US-Präsidenten Trump.
Musks politische Einmischung sorgt für Diskussionen. Kritiker bemängeln seine migrantenskeptischen Aussagen und die Zusammenarbeit mit Trump. Musk, der seinen Dienst X vor zwei Jahren kaufte, nutzt ihn als Plattform für seine Meinungen.
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